
Newsletter 2-2026
Aktuelles aus unserer Beratungs- und Präventionsarbeit
Arbeitskreis Kinderschutz Düsseldorf
Im Rahmen der Sitzung des Arbeitskreises Kinderschutz am 22. April im Jugendamt Düsseldorf konnte Jawahir Cumar rund 40 Fachkräfte aus verschiedenen Institutionen zum Thema „Hinschauen, Handeln, Helfen: Weibliche Genitalbeschneidung im Fokus des Kinderschutzes“ sensibilisieren. Im Mittelpunkt standen der Schutz gefährdeter Mädchen, rechtliche Fragestellungen sowie die Arbeit unserer Beratungsstelle, bei der Kinderschutz und Prävention höchste Priorität haben. Begleitet wurde Jawahir Cumar von Ingrid Willetts, die Fragen notierte und zum Teil auch ihre Beantwortung übernahm. Sie unterstützt seit vielen Jahren ehrenamtlich unsere Arbeit. Als Sozialpädagogin und Fachkraft verfügt sie über langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Kindern, Familien und pädagogischen Einrichtungen und hat zahlreiche Mitarbeitende in Kindertageseinrichtungen geschult. Der Vortrag löste große Betroffenheit aus und führte zu einem intensiven fachlichen Austausch. Im Anschluss entstanden wertvolle neue Kontakte und Ideen für eine noch engere Zusammenarbeit im Kinderschutz. Der Arbeitskreis Kinderschutz wird von der Abteilung „Kinderschutz und Hilfen zur Erziehung“ des Amtes für Soziales und Jugend der Landeshauptstadt Düsseldorf koordiniert. Daran nehmen die örtlichen Kooperationspartner*innen im Kinderschutz wie Polizei, Familiengericht, Rechtsmedizin, freie Träger, Kinderschutzdienst, Bezirkssozialdienst, Kinderschutzambulanz, Vertreter*innen der Kliniken und Kinderärzt*innen teil.
Inner Wheel Düsseldorf
Auf Einladung des Clubs Inner Wheel Düsseldorf haben Jawahir Cumar und Astrid Puttins am 14. April über das Thema weibliche Genitalbeschneidung informiert und die Beratungsstelle stop mutilation Deutschland e.V. vorgestellt. Rund 40 Frauen nahmen an der Veranstaltung teil. Dabei erklärte unser geschäftsführender Vorstand Jawahir Cumar, was Genitalbeschneidung für Frauen bedeutet, und berichtete über die Arbeit der Beratungsstelle, insbesondere über die Präventionsarbeit. Die Künstlerin Astrid Puttins, die in unserem Verein mitarbeitet, präsentierte ihre Kunst zum Thema weibliche Genitalbeschneidung. Die Teilnehmerinnen zeigten großes Interesse, stellten viele Fragen und bedankten sich für den informativen und bewegenden Vortrag. Viele von ihnen hatten noch nie etwas von dem Thema weibliche Genitalbeschneidung gehört und waren sehr schockiert. Inner Wheel Düsseldorf besteht seit 36 Jahren und ist damit einer der ältesten Inner Wheel Clubs Deutschlands sowie Teil einer der größten internationalen Frauen-Service Organisationen weltweit mit über 110.000 Mitgliedern in 105 Ländern. Im Vordergrund stehen Freundschaft, Hilfsbereitschaft und internationale Verständigung. Der Club in Düsseldorf organisiert regelmäßig Vorträge zu relevanten Themen und gemeinsame Aktivitäten. Die Mitglieder kümmern sich ehrenamtlich um Menschen in Not und unterstützen förderungswürdige Projekte im In- und Ausland.
Infoveranstaltung für Kitas im Kreis Viersen
Zum Thema weibliche Genitalbeschneidung fand am 30. Juni eine Fortbildung im Forum des Kreishauses Viersen statt, an der sieben pädagogische Fachkräfte von Kindertagesstätten teilnahmen. Mit einem Vortrag gab Jawahir Cumar eine Einführung in das Thema und seine Bedeutung im frühpädagogischen Bereich. Beim Workshop lag der Fokus auf „Weibliche Genitalbeschneidung und Kinderschutz – Hinschauen und Handeln“. Jawahir Cumar vermittelte Wissen, wie die Fachkräfte Warnzeichen erkennen, das Thema ansprechen, mit betroffenen Mädchen und ihren Eltern umgehen sowie bei einer Gefährdung richtig handeln können. Sie berichtete über Beispiele aus der Praxis und stellte die Arbeit der Beratungsstelle vor. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Sozialamt – Kommunales Integrationszentrum, Sozial- und Pflegeplanung – des Kreises Viersen.
Mit einem Fragebogen haben wir die Fortbildung ausgewertet. Alle sieben Teilnehmenden gaben für die Verständlichkeit der Inhalte die Höchstpunktzahl. Die Relevanz der Inhalte für die tägliche Arbeit wurde als hoch oder sehr hoch eingestuft. Von allen Teilnehmenden wurde die respektvolle, professionelle und einfühlsame Vermittlung des Themas voll bestätigt. Die Übertragung des vermittelten Wissens in den Berufsalltag bewerteten zwei Teilnehmende als sehr positiv und fünf Teilnehmende gaben an, das Gelernte uneingeschränkt in ihrer täglichen Arbeit anwenden zu können. Besonders erfreulich ist der nachhaltige Multiplikatoreffekt der Fortbildung. Alle sieben Teilnehmenden erklärten, dass sie das erworbene Wissen an Kolleginnen und Kollegen weitergeben werden. Insgesamt ergibt sich eine potenzielle Reichweite von bis zu 225 weiteren Fachkräften, die indirekt von der Fortbildung profitieren und zum wirksamen Schutz von Mädchen beitragen können. Bei den offenen Rückmeldungen hoben die Teilnehmenden besonders die hohe Fachkompetenz der Referentin, die verständliche Vermittlung, den sensiblen Umgang mit dem Thema, die praxisnahen Fallbeispiele und den direkten Bezug zur eigenen beruflichen Praxis hervor.
Hochschule Niederrhein Krefeld: Fortbildung für angehende Hebammen
Bereits zum dritten Mal haben wir am 24. April eine Fortbildung für Studierende des Studiengangs „Angewandte Hebammenwissenschaft“ an der Hochschule Niederrhein in Krefeld durchgeführt. Dabei vermittelte die Frauenärztin Agata Romanski-Ordas die medizinischen Aspekte von weiblicher Genitalbeschneidung mit den Schwerpunkten Schwangerschaft, Entbindung und Eröffnungsoperation (Defibulation). Jawahir Cumar informierte über die soziokulturellen Hintergründe, berichtete aus der täglichen Arbeit unserer Beratungsstelle und gab Einblicke in die Lebensrealitäten, Herausforderungen und Bedürfnisse betroffener Frauen. Die 27 angehenden Hebammen, die an der Fortbildung teilnahmen, zeigten großes Interesse an einem fachlich fundierten und sensiblen Umgang mit betroffenen Frauen. Der offene und engagierte Austausch hat erneut deutlich gemacht, wie wichtig die Sensibilisierung von Hebammen bereits im Studium ist. Jede Fortbildung trägt dazu bei, dass betroffene Frauen während der Schwangerschaft und Entbindung mit mehr Sicherheit, Verständnis und Würde begleitet werden.
Online-Veranstaltung Paderborn
Unter dem Titel „Das nicht wahrgenommene Leid – Weibliche Genitalbeschneidung“ fand am 24. Juni eine Online-Veranstaltung statt, an der rund 25 Personen aus Paderborn und der Region Ostwestfalen-Lippe teilnahmen. Es handelte sich um Fachkräfte aus dem medizinischen Bereich und von Beratungsstellen sowie Politiker*innen. Eingeladen zu der Veranstaltung hatte die Landtagsabgeordnete Norika Creuzmann zusammen mit dem Grünen Kreisverband Paderborn. Im Mittelpunkt standen die gesundheitlichen, rechtlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen von weiblicher Genitalbeschneidung sowie die Frage, wie betroffene Frauen und Mädchen besser unterstützt werden können. Dazu gab Jawahir Cumar als Vertreterin unserer Beratungsstelle stop
mutilation Deutschland e.V. einen Input. Besonders wertvoll war der interdisziplinäre Austausch zwischen den verschiedenen Fachbereichen.
Ein weiterer wichtiger Impuls der Veranstaltung kam von PD Dr. Dan mon O’Dey, Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie. Er brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, künftig wieder an einer Klinik in Nordrhein Westfalen tätig zu sein, um dort Rekonstruktionsoperationen für von Genitalbeschneidung betroffene Frauen anbieten zu können. Dies wäre ein bedeutender Schritt, um ihre medizinische Versorgung in Nordrhein-Westfalen nachhaltig zu verbessern und den betroffenen Frauen wohnortnahe Unterstützung zu ermöglichen.
Nach der Online-Veranstaltung gab es zahlreiche positive Rückmeldungen. Viele Teilnehmende bedankten sich für die praxisnahen Einblicke und betonten, wie wichtig unsere Aufklärungsarbeit und die Angebote unserer Beratungsstelle seien. Eine Teilnehmerin hob ausdrücklich hervor, dass Düsseldorf mit unserer Beratungsstelle und unseren vielfältigen Fachtagungen einen bedeutenden Beitrag zur Sensibilisierung und Unterstützung im Bereich weibliche Genitalbeschneidung leiste. Solche Rückmeldungen und Perspektiven bestärken uns darin, unsere Arbeit mit großem Engagement fortzusetzen.
Schulungen
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
Regelmäßig schult die Beratungsstelle stop mutilation Deutschland e.V. die Sonderbeauftragten für geschlechtsspezifisch Verfolgte beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zum Thema weibliche Genitalbeschneidung. Die Schulung am 19. Mai fand online statt. Daran nahmen 24 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von verschiedenen Außenstellen und Einrichtungen des Bundesamtes teil, darunter Düsseldorf, Mönchengladbach, Unna, Trier, Bramsche, Friedland/Göttingen, Hamburg, Schwerin, Gießen, Neustadt (Hessen), Hermsdorf, Jena, München, Schweinfurt, Zirndorf, Heidelberg und Karlsruhe. Im Mittelpunkt der Schulung standen die soziokulturellen Hintergründe von weiblicher Genitalbeschneidung, die gesundheitlichen und psychosozialen Folgen sowie der sensible Umgang mit betroffenen Frauen und Mädchen im Asylverfahren. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Vermittlung von Handlungssicherheit und der Vorstellung der Unterstützungsangebote unserer Beratungsstelle. Jawahir Cumar führte die Schulung zusammen mit Isabel Runge, Fachärztin an der Klinik für Frauenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg, durch.
Nach den Fachvorträgen konnten die Teilnehmer*innen Fragen stellen. Dabei zeigten sie große Offenheit und Engagement. Viele Teilnehmende brachten sich aktiv in die Diskussion ein und betonten, wie hilfreich die Schulung für ihre tägliche Arbeit sei. Ein Teilnehmer schrieb im Chat, dass unsere Vorträge gezeigt hätten, wie wichtig es sei, Betroffene aktiv auf die Hilfsangebote unserer Beratungsstelle hinzuweisen. Diese Rückmeldungen bestätigen uns darin, unsere Aufklärungsarbeit weiterzuführen und Fachkräfte bundesweit für das Thema weibliche Genitalbeschneidung zu sensibilisieren.
Vernetzung
Austausch mit der Politik
Vertreter*innen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Düsseldorf und SPD Düsseldorf waren zu Besuch in unserer Beratungsstelle, um uns und unsere Arbeit persönlich kennenzulernen. Der Austausch mit den Grünen fand am 10. April statt. Bei dem Gespräch ging es auch um die Kürzungen des
städtischen Zuschusses für unsere Beratungsstelle und deren Auswirkungen auf unsere Beratungs- und Präventionsarbeit. Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nahmen Antonia Frey, Ratsfrau und Vorsitzende im Ausschuss für Gesundheit und Soziales, Ulla Peetz, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, sowie Frieda Niewald, Mitglied im Gleichstellungsausschuss und im Ausschuss für Gesundheit und Soziales, daran teil. Unser Verein wurde von Jawahir Cumar, Ingrid Willetts, Eva Schneehorst-Pfeifer und Sumaya Said Mohamud vertreten. Der Austausch war offen und konstruktiv und wurde von allen Beteiligten als sehr wertvoll bewertet.
Vertreter*innen der SPD Düsseldorf waren am 24. April zum Austausch in unserer Beratungsstelle. Teilgenommen haben Diyar Güngör, Marie Kirschstein und Franca Bavaj, Mitglied im Gleichstellungsausschuss sowie im Ausschuss für Gesundheit und Soziales. Für unseren Verein waren Jawahir Cumar, Daniela Bröhl und Sumaya Said Mohamud dabei. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Arbeit unserer Beratungsstelle, die aktuelle Situation nach den Kürzungen der städtischen Förderung sowie die Herausforderungen beim Schutz von betroffenen und gefährdeten Mädchen und Frauen. Die Teilnehmer*innen der SPD zeigten großes Interesse an unserer Arbeit und der weiteren Zusammenarbeit.
Gerne möchten wir auch die CDU Düsseldorf und die FDP Düsseldorf zu einem Besuch und Austausch in unsere Beratungsstelle einladen. Im Oktober 2025 hatte Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller unsere Beratungsstelle besucht.
Medien
WDR 5 Neugier genügt
In der „Redezeit“ der Radiosendung „Neugier genügt“ in WDR 5 war am 18. Juni Jawahir Cumar zu Gast: Gründerin, geschäftsführender Vorstand und psychosoziale Beraterin von Beratungsstelle stop mutilation Deutschland e.V. Sie sprach über die weibliche Genitalbeschneidung, die Situation betroffener Frauen und die Arbeit der Beratungsstelle. Die Sendung „Neugier genügt“ nimmt sich an jedem Werktag 25 Minuten Zeit, um in der „Redezeit“ um 11.05 Uhr in einem lebendigen Gespräch ein Thema zu vertiefen oder eine Person ausführlich vorzustellen. Für das Live Gespräch wurde Jawahir Cumar aus dem WDR Funkhaus Düsseldorf zugeschaltet. Ihre Gesprächspartnerin in Köln war Elif Senel, die Moderatorin der Sendung.
Die Resonanz auf die Sendung hat uns tief bewegt. Wir waren überrascht, wie viele Menschen den Beitrag gehört hatten und sich anschließend bei uns meldeten. Wir erhielten zahlreiche positive Rückmeldungen, persönliche Nachrichten, Anmeldungen für den Newsletter und sogar Anfragen für Fortbildungen. Diese große Aufmerksamkeit hat erneut gezeigt, wie wichtig es ist, das Thema weibliche Genitalbeschneidung in die Öffentlichkeit zu bringen. Jede Sendung, jeder Vortrag und jedes Gespräch tragen dazu bei, Betroffene sichtbar zu machen, Vorurteile abzubauen und den Zugang zu Unterstützung zu erleichtern.
Beratungsstelle
Besuch von Schülerinnen
In unserer Beratungsstelle besuchten uns am 30. April 17 Schülerinnen des Feminismus-Kurses der gymnasialen Oberstufe an der Städtischen Maria-Montessori-Gesamtschule Meerbusch und ihre Lehrerin. Jawahir Cumar informierte sie mit einem Vortrag und einer PowerPoint-Präsentation über das Thema weibliche Genitalbeschneidung und die Arbeit der Beratungsstelle. Die Jugendlichen hörten sehr aufmerksam zu und waren sichtlich betroffen von dem Thema. Anschließend zeigte Jawahir Cumar ihnen die Räume der Beratungsstelle. Bei dem Termin waren
auch Sumaya Said Mohamud und unsere beiden Praktikantinnen Cagla Akyol und Hedia Melliti dabei. Die beiden Studentinnen des Bachelor-Studiengangs Sozialarbeit/Sozialpädagogik an der Hochschule Düsseldorf beenden Ende August ihr dreimonatiges Praktikum in unserer Beratungsstelle. Sie sind für uns eine große Unterstützung, haben sich sehr engagiert und wir sind sehr dankbar, dass sie bei uns sind.
Aus dem Besuch der Schülerinnen ist ein eigenes Schulprojekt entstanden. Zwei Schülerinnen kamen am 18. Juni erneut zu uns in die Beratungsstelle, führten ein Interview mit unserer Frauenärztin Agata Romanski-Ordas und mit Jawahir Cumar und machten Videoaufnahmen für ihr Projekt. Bereits im April 2025 hatten wir einen Vortrag für die damaligen Schülerinnen des Feminismus-Kurses an der Maria-Montessori-Gesamtschule in Meerbusch gehalten. Damals hatte die Lehrerin gesagt, dass sie einmal im Jahr mit Schüler*innen unsere Beratungsstelle besuchen möchte. Wir freuen uns sehr über die nachhaltige Wirkung unserer Arbeit.
Jubiläumsveranstaltung: 30 Jahre stop mutilation
Seit 30 Jahren engagieren wir uns gegen Gewalt an Frauen und Kindern sowie für den Schutz von Mädchen und Frauen vor weiblicher Genitalbeschneidung. Dieses besondere Jubiläum unseres Vereins möchten wir mit einer Veranstaltung feiern:
am 05. September ab 14.30 Uhr
in der Maria-Montessori-Gesamtschule, Rosmarinstraße 28, 40235 Düsseldorf
Dazu laden wir Kooperationspartner*innen und Unterstützer*innen, Politiker*innen, Menschen aus der Stadtgesellschaft, aus den Communities und von befreundeten Einrichtungen in Düsseldorf sehr herzlich ein.
Eröffnet wird die Jubiläumsveranstaltung um 15.00 Uhr mit einem Grußwort von Elisabeth Wilfart, Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Düsseldorf. Weitere Grußworte halten Tanja Buck, Vorstand der Diakonie Düsseldorf, und Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Europaabgeordnete und Bürgermeisterin a. D.
Gemeinsam mit langjährigen Wegbegleiter*innen blicken wir auf die Geschichte unseres Vereins zurück und feiern mit Musik und Tanz. Es wird selbstgemachte Sambusa und orientalisches Essen sowie Gelegenheit für Austausch und anregende Gespräche geben. Moderiert wird die Jubiläumsfeier von Maria Beck. Die Maria-Montessori-Gesamtschule ist Kooperationspartner der Veranstaltung.
Anmeldung bis zum 01.09.2026 unter: https://luma.com/a9tb6w2p
Das Team von Beratungsstelle stop mutilation Deutschland e.V. freut sich auf Ihre und eure Teilnahme!
Impressum
Beratungsstelle stop mutilation Deutschland e.V., Schiessstraße 8-10, 40549 Düsseldorf, Tel. 0211-75843400, www.beratungsstelle-stop-mutilation.de, Redaktion: Jawahir Cumar (V.i.S.d.P.), Jeanette Zachäus
Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an: beratungsstelle@stop-mutilation.org